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Es war höchste Zeit für eine neue Idee!

Nahezu jeder produzierende Betrieb auf der Welt nutzt Kompressoren.
Millionen Druckluftwerkzeuge sowie pneumatische Antriebs- und Steuer- aggregate sind täglich in Werkstätten, Produktionsstraßen und Fabrik-
hallen im Einsatz. Dabei bleibt die Abluft der Werkzeuge und Steuerventile
ungenutzt: Wertvolle Energie „verpufft“ unter großem Lärm und ohne
jeden Nutzen. Aus der anfangs vagen Idee, diese Abluft auf nützliche
Weise wiederzuverwenden, entstand die Fragestellung:

Wie kann die Abluft sinnvoll genutzt werden?

Dies ist die simple Ausgangsfrage, die den Anstoß zur Entwicklung des
„Exhausted Air Recycling System” EARS® gegeben hat.
Das neuartige System ermöglicht die Verwendung von Druckluftwerkzeugen
an Kompressoren, deren Volumenstrom eigentlich für diese Werkzeuge
nicht ausreicht. Die Realisierung eines solchen Sytems erforderte jedoch
zuvor die Beantwortung einer ganze Reihe entwicklungs- und produktions-
technischer Fragen:

-> Wie muss ein Verteiler aussehen, der sowohl Rückluft, als auch Umge-
bungsluft verwendet?
-> Wie wird der Druck der Rückluft je nach Kompressor und Werkzeug
optimal geregelt?
-> Wie müssen Werkzeuganschlüsse konzipiert und Rückluftleitungen
dimensioniert sein?
Viele Entwürfe wurden gemacht, viele Ideen wurden verworfen und nur die
besten weiterentwickelt, aufwendige Ausdauer- und Belastungstests wurden
durchgeführt – und das Endergebnis überzeugt:

EARS steigert die Leistung - nicht nur die Ihres Kompressors

Die Tests haben bewiesen: Mit EARS ausgestattete Kompressoren und
Werkzeuge
-> mindern die Werkzeuggeräusche,
-> reduzieren durch die Luft übertragene Schadstoffe
-> verbrauchen bei vergleichbarer Arbeit weniger Strom
-> generieren bis zu 80% mehr Luftvolumen
-> und sind langlebiger.

Kein Wunder, dass auch namhafte Druckluftwerkzeughersteller EARS von
Anfang an unterstützt haben: Sie bieten EARS-geeignete Druckluftwerk-
zeuge für jeden Einsatz an; auch vorhandene Werkzeuge können über ei-
gens entwickelte Adapter problemlos nachgerüstet werden.
Gründe genug also, sich intensiver mit dem inzwischen zum Patent ange- meldeten EARS-System zu befassen.




 

 

 

 
 

 

Der EARS-Katalog